Box.net ist ein sehr gutes Beispiel für das, was mit Cloud Computing inzwischen möglich ist. Box.net kann nicht nur als online Speicherplatz genutzt werden, sondern bietet auch die Möglichkeit Dateien mit anderen zu teilen. Und zwar nicht nur mit box.net Usern, sonder mit jeder beliebig ausgewählten Person. Zum besseren wiederfinden der eigenen Dateien ist Tagging möglich und Kommentieren lassen sich die eigenen Dateien auch. Zudem ist Box.net mit einer Reihe von anderen Webdiensten verknüpft (Facebokk, etc,..), was das Arbeiten noch weiter erleichtert.
Ich halte Box.net und allgemein das private Speicher von Dateien im Internet, so wie die Möglichkeit sie an beliebige Personen weiter zu senden für eine sehr gute Alternative zum umständlichen Verschicken von Anhängen per Mail. Hierdurch kann man sich nicht nur die Arbeit an Gemeinschaftsprojekten vereinfachen, sondern z.B. auch Urlaubsfotos und ähnliche Dinge mit Freunden, Bekannten oder Verwandten teilen.
Dienstag, 17. Mai 2011
Kollaboratives Schreiben
Es gibt mehrere Möglichkeiten um Kollaborativ zu schreiben. Hier sollen soweit erstmal drei sehr einfache Web-basierte Programme vorgestellt werden.
"Ietherpad"
Das Programm haben wir schon kennen gelernt. Es ist ein simples Textdokument, das über einen Link an jeden Autor geschickt werden kann und den Vorteil hat das es in Echtzeit funktioniert.
Nachteile an Ietherpad sind, das Dokument ist komplett öffentlich und das Programm bietet keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten.
"Wikispaces"
Im Gegensatz zu Ietherpad bietet Wikispaces schöne Gestaltungsmöglichkeiten und verschiedene Einstellung die die Öffentlichkeit der Seite betreffen (Wobei nicht alle Kostenlos sind).
Der Nachteil an diesem Programm ist, dass es eben keine Echtzeitfähigkeit besitzt.
"Google Docs"
Als weitere Alternative gäbe es noch Google Docs (Im Deutschen auch Google Texte&Tabellen), dieses Programm ist dann eher für den Bereich des Wissenschaftlichen Schreibens geeignet. Hier können die Autoren zu einem Online Dokument eingeladen werden. Und es können nicht nur Dokumente, sonder auch Präsentationen, etc. bearbeitet werden.
Fazit: am einfachsten ist die Zusammenarbeit, wenn der Rohtext in Ietherpad bearbeitet wird und die Detailarbeit dann in Wikispaces stattfindet.
"Ietherpad"
Das Programm haben wir schon kennen gelernt. Es ist ein simples Textdokument, das über einen Link an jeden Autor geschickt werden kann und den Vorteil hat das es in Echtzeit funktioniert.
Nachteile an Ietherpad sind, das Dokument ist komplett öffentlich und das Programm bietet keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten.
"Wikispaces"
Im Gegensatz zu Ietherpad bietet Wikispaces schöne Gestaltungsmöglichkeiten und verschiedene Einstellung die die Öffentlichkeit der Seite betreffen (Wobei nicht alle Kostenlos sind).
Der Nachteil an diesem Programm ist, dass es eben keine Echtzeitfähigkeit besitzt.
"Google Docs"
Als weitere Alternative gäbe es noch Google Docs (Im Deutschen auch Google Texte&Tabellen), dieses Programm ist dann eher für den Bereich des Wissenschaftlichen Schreibens geeignet. Hier können die Autoren zu einem Online Dokument eingeladen werden. Und es können nicht nur Dokumente, sonder auch Präsentationen, etc. bearbeitet werden.
Fazit: am einfachsten ist die Zusammenarbeit, wenn der Rohtext in Ietherpad bearbeitet wird und die Detailarbeit dann in Wikispaces stattfindet.
Integrieren von Fremdmaterialien
Da die Arbeiten in unserem Kurs öffentlich sind, hier nochmal die drei Möglichkeiten Fremdmaterialien zu integrieren und ihre Vor- und Nachteile so wie die Urheberrechtslage:
1) Verlinken,
Ist wohl die einfachste Alternative und ist Urheberrechtlich gesehen auch keine Problem. Es darf alles verlinkt werden, bis auf Inhalte die selber Rechtswidrig sind. Nur leider sieht ein Hyperlink nicht besonders schön aus!
2)Upload,
Alles was sich sozusagen physisch auf der Festplatte befindet darf Hochgeladen werden, wenn man eine entsprechende Erlaubnis hat. Sei es eine Erlaubnis per E-Mail, eine cc Lizenz, oder man eben dafür Zahlt. Inhaber und Quelle werden dann beim Hochladen genannt. (Hier sollte drauf geachtet werden, dass man die Lizenz schriftlich hat)
3)Embedding,
Ist der direkte Verweis auf die Quelle und den Urheber und ist zudem eine sehr schöne Alternative um Fremdmaterialien zu integrieren. Rechtlich ist das Einbetten von Material allerdings noch nicht ganz geklärt, deshalb sollte man im Zweifels Fall bei manchen Inhalten und Seiten etwas aufpassen.
Noch ein paar Links zum Thema Urheberrecht:
http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15917/faq_haller.pdf
http://www.ideensindetwaswert.at/content/lehrmaterialien/rechtliche-grundlagen.php
1) Verlinken,
Ist wohl die einfachste Alternative und ist Urheberrechtlich gesehen auch keine Problem. Es darf alles verlinkt werden, bis auf Inhalte die selber Rechtswidrig sind. Nur leider sieht ein Hyperlink nicht besonders schön aus!
2)Upload,
Alles was sich sozusagen physisch auf der Festplatte befindet darf Hochgeladen werden, wenn man eine entsprechende Erlaubnis hat. Sei es eine Erlaubnis per E-Mail, eine cc Lizenz, oder man eben dafür Zahlt. Inhaber und Quelle werden dann beim Hochladen genannt. (Hier sollte drauf geachtet werden, dass man die Lizenz schriftlich hat)
3)Embedding,
Ist der direkte Verweis auf die Quelle und den Urheber und ist zudem eine sehr schöne Alternative um Fremdmaterialien zu integrieren. Rechtlich ist das Einbetten von Material allerdings noch nicht ganz geklärt, deshalb sollte man im Zweifels Fall bei manchen Inhalten und Seiten etwas aufpassen.
Noch ein paar Links zum Thema Urheberrecht:
http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15917/faq_haller.pdf
http://www.ideensindetwaswert.at/content/lehrmaterialien/rechtliche-grundlagen.php
Dienstag, 10. Mai 2011
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