Seit 1979 ARPANET, der Vorläufer des Internet, erfunden wurde um Forschungseinrichtungen und Universitäten zu vernetzen, hat das Internet eine beeindruckende und rasende Entwicklung durchlaufen. Nachdem 1990 das Internet für die Allgemeinbevölkerung zugänglich wurde, entstand 1993 das Web 1.0 das es ermöglichte Seiten durch Hyperlinks zu verlinken. Mit der Erfindung das Begriffs Web 2.0 wird nun seit 2003 das Internet in seiner heutigen Form als Medium zur Interaktion bezeichnet. Seit 2011 nutzen mehr als 2 Milliarden Menschen das Internet, was also ca. 30% der Weltbevölkerung ausmacht.
Kein Wunder also, dass sich hier unendliche Breiten von Themen und Möglichkeiten aufgetan haben. Unbegrenzte Möglichkeiten und Informationen, man muss nur wissen wo und wie sie zu finden sind und was man mit ihnen machen soll. Und genau hier liegt das Problem. Mit all den Möglichkeiten kommt zunehmends Verwirrung auf und selbst jene die behaupten bescheid zu wissen, wissen oft einfach nur nicht was es alles gibt. Wer schöpft schon die Möglichkeiten des Internets voll aus, wer kennt sie überhaupt alle, wer durchschaut jede Webseite auf Anhieb und wer weis genau wo die Grenze zwischen Legal und Illegal gezogen wird?
Nach einem Semester eStudySkills kann ich sagen, dass ich definitiv nicht wieder so schnell behaupten werde ich würde mich auskennen, obwohl das nun mehr den je zutreffen würde. Die Lehrveranstaltung war sehr Informativ, indem sie eben viele der Möglichkeiten, mit denen sich das Leben und Lernen einfacher oder interessanter gestalten lässt, angerissen hat. Wie Wertvoll diese Informationen nun waren hängt davon ab, was man selber mit ihnen macht. Inzwischen frage ich mich, was ich eigentlich gemacht habe, als ich weder von box.net noch flickr und etc wusste...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen